• Christian Svenson - Drums
  • Lars "Lonzo" Zacharias - Bass
  • Michael "Mu" Murauer - Gitarre

MARAS APRIL – BAND

Gute Musik muss in erster Linie eines:
das Publikum berühren!

Wenn man sich auf dieses scheinbar universelle Qualitätsmerkmal beruft, dann hat Maras April bereits bei einem der ersten Konzerte den Ritterschlag erhalten: “Ich glaub’s nicht, das ist MEIN Leben, wovon die singt!” sagt eine Zuhörerin und eine andere gesteht: “Bei ‘Keine Sonne’ musste ich erstmal raus und eine Träne verdrücken”.

Es sind die starken Texte, die berühren, die fernab von ausgetretenen Klischees und Floskeln lebensnahe Geschichten erzählen. Es ist aber auch Annes außergewöhnliche Stimme, die diese Geschichten mit Leben füllt und die Band, die Renés geschmackvolles Songwriting, das sich fließend zwischen Pop und Soul bewegt, mit einer Energie auf die Bühne bringt, dass auch Bauch und Beine garantiert nicht zu kurz kommen.

Die noch junge Biografie von Maras April liest sich, als entspränge sie den kühnsten Träumen eines jeden Musikers: Aus der spontanen Idee „Komm, lass uns Songs schreiben und gucken, ob die jemand mag” wurde in knapp einem Jahr ein hochgelobtes Debütalbum.

Ebenso ungewöhnlich war für Maras April der Weg auf die Konzertbühne: Mit ihrer ersten Single “Himmel aus Eis” wurden die beiden Thüringer von Stefan Raab zu TV Total eingeladen und vertraten anschließend ihr Bundesland beim Bundesvision Song Contest. Es folgten bundesweit Interviews und Performances in TV und Radio. Unterstützt von einer großartigen Live-Band ziehen Maras April seitdem live das Publikum immer wieder aufs Neue in ihren Bann. Einfach nur Glück oder der verdiente Lohn, wenn geschmackvolles Songwriting, starke Texte und eine außergewöhnliche Stimme aufeinandertreffen?

Vermutlich letzteres. Die Band um die 22-jährige Sängerin Anne-Katrin Hoffmann, Songwriter und Produzent René Schlothauer präsentiert selbstbewusst eine emotionale, fesselnde Mischung aus Pop und Soul mit tiefgründigen, klaren deutschen Texten. Selbstsicher und dennoch ohne jegliche Allüren nimmt Anne das Publikum mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen menschlicher Emotionen. Da enttarnt sie im “Liebeslied” die Verliebte als rücksichtslose Stalkerin, erzählt in “Ohne Sinn”, mit welch abenteuerlichen Aktionen der Mensch versucht, dem oder der Angebeteten nahe zu sein oder lässt in “Tschüss” ihr altes Leben einfach zurück und haut ab ans Meer.

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